Kritik Bachfest 2016

Klangwanderung rund ums Münster, Bachfest, 07.05.2016

Annedore Neufeld, die vielseitige und dynamische Dirigentin des halbprofessionellen MCS-Kammerorchesters, beflügelte ihre Mitmusiker im Verlauf der Klangwanderung am Freitag zu immer höheren Leistungen(…)Krönung des Rundgangs zwischen Münsterportal, Kreuzgang, Kapelle und Münster war die berühmte Solokantate «Jauchzet Gott in allen Landen», BWV 51. Noemi Sohn Nad brachte das Bravourstück mit ihrer strahlend hellen Stimme zusammen mit Giuseppe Frau, Naturtrompete, und dem Orchester zu absoluter Vollkommenheit.

Gisela Zweifel ( Schaffhauser Nachrichten)

Lesen sie die volle Kritik aus der SN vom 07.05.2016: Bachfest-SN07052016.pdf

Kritik Italienisches Konzert 2015

Italienisches Konzert, Kloster Katharinental Diessenhofen, 21.06.2015

… Die Interpretation der Werke aus der Hochblüte des italienischen Barocks (von Antonio Vivaldi und Antonio Caldara), garniert mit den «Antiche Danze ed Arie» von Ottorino Respighi und einem «Concerto per archi» von Nino Rota aus dem 20. Jahrhundert, zeugte von einer genügend langen und sorgsamen Erarbeitung und bewahrte für den Hörgenuss eine angenehme, sich im Verzicht auf Verschnörkelungen manifestierende «Bissfestigkeit»… Johanna Pfister und Simon Wenger (letzterer mit einer auffallend lockeren Souveränität) fanden in Vivaldis Concerto in G-Dur für zwei Violinen und Basso continuo zu einem mitreissenden, ineinander verwobenen Duettieren und im Larghetto zu einer berührenden Innigkeit. …

Martin Edlin (Schaffhauser Nachrichten)

Lesen sie die ganze Kritik: Italieneisches-Konzert-21062015.pdf

Kritik Kulturelle Begegnung 2014

Kulturelle Begegnung, Rathauslaube Schaffhausen, 23.11.2014

… Annedore Neufeld ist eine vielseitige Dirigentin mit klarer, differenzierter Schlagtechnik. Sie dirigiert mit Drive und Temperament und hat ihr motiviertes Ensemble, das sich mittlerweile erfreulich verjüngt hat, straff im Griff. Das gut vorbereitete Orchester erwies sich als präziser Begleiter und äquivalenter Partner des brillanten Solisten Benjamin Engeli. Mozarts Klavierkonzert erklang in einer ungekünstelten, akzentuierten und lebendigen Interpretation, die den Schwerpunkt weder auf abgehobene Entrücktheit noch auf «mozärtliche» Verspieltheit legte. …

Gisela Zweifel (Schaffhauser Nachrichten)

Lesen sie die ganze Kritik: Kritik-Rathauslaube-23112014.pdf